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Universitäten
[ Adressen ]
Im Vordergrund der Arbeit an akademischen Institutionen auf beiden Seiten
des Ozeans stehen in erster Priorität die Themen "The Global Lawyer", in zweiter
Priorität "Law and Innovation"und "The Role of the Corporate Sector in International
Governance", und in dritter Priorität mit einer längeren Perspekive "Konzept und
Konturen eines schweizerisch-amerikanischen Kulturaustausches
Im Sinne einer "Kür" habe ich den Mittelpunkt meiner akademischen Tätigkeiten
im Bereich der Forschung im Sinne von "research" in die angelsächsische Welt,
fürs Erste nach Cambridge, am Sitz der Graduate Schools der Harvard University
und des MIT, verlegen. Die Grundlage dafür war eine
Einladung als Visiting
Scholar und Fellow an der Harvard Law School im Springterm 1999. Dieser
kreative und intensive Arbeitsaufenthalt öffnete mir spät in meinem vorwiegend
in spanische Stiefel eingeschnürten professionellen Leben in einer grösseren
Wirtschaftskanzlei die Augen und die Sinne für mir entsprechendes Neues und
Anderes wieder. Dies führte gemäss Absicht zu einer Art aktueller und virtueller
Teilemigration in akademischen Belangen, vorwiegend im Bereich von "Research",
die ich themenspezifisch und projektbezogen gestalte. Die Infrastruktur-,
Kontakt-, Zusammenarbeits- und im weiteren Sinne Wirkungsmöglichkeiten an
diesen - und anderen amerikanischen - akademischen Institutionen sind verlockend.
Die Vielseitigkeit, Vernetztheit, Ambitioniertheit und Realitätsbezogenheit,
aber auch die kulturelle, spirituelle und geistige Offenheit dieser Institutionen
kommen mir in dieser Lebensphase entgegen, auch wenn sich diese in einer introvertierten
Phase auch der akademischen Welt der Vereinigten Staaten vollziehen
Ich habe das Glück regelmässig als Visiting Researcher und als Senior Fellow
des European Center for Law Research
bei Professor David Kennedy an der Law School im Umfeld
von befreundeten Lehrern und Forschern wie Detlev Vagts,
Mary Ann Glenden, William Alford, Arthur Miller, Reinier Kraakman, Peter Murray und
Harry S. Martin III zu arbeiten und am Leben dieser Institution
aktiv teilzunehmen. An der Kennedy School
for Government, die mich wegen der durchgehenden Policy-Ansatzes
und deren weitgefächerten Umgang mit dem Phänomen
der Globalisierung interessiert, arbeite ich verbunden mit
dem Center for Business and Government unter der Leitung
von Professor John Ruggie im Umfeld des ehemaligen Academic
Deans Fred Schauer, Louis Branscomb und Viktor Mayer-Schönberger. Von besonderem Interesse sind für mich Fragen
der Emanzipation und der Integration des Corporate Sectors
in die Theorie der International Governance von Joseph Nye,
Jr., dem früheren Dean der Kennedy School for Government.
Neben den Graduate Schools der Harvard University kommen
in weiteren Jahren Aufenthalte an weiteren Universitäten
hinzu, etwa meine amerikanische Alma Mater, die Law School
der University of Michigan und das Global Law Program der
New York University Law School, an denen mich langjährige
berufliche und persönliche Beziehungen mit Professoren
verbindet und an die ich ebenfalls als Fellow eingeladen
bin. Dies hängt allerdings alles von meiner Priorität geniessenden
familiären Situation mit kleinen Kindern ab.
Ich führe von Cambridge aus und in Cambridge meine beratende
Tätigkeit fort. Die entsprechenden Beziehungen zu befreundeten
Law Firms, universitären Beratern und Unternehmen sind geknüpft.
Auch in der Schweiz werde ich - wiederum themen- und issuebezogen -
mit speziellen akademischen Institutionen zusammenarbeiten.
Ich habe über Professor Günter
Mueller-Stewens den freundschaftlichen und professionellen
Zugang als Senior Fellow am Institute for Management an
der Universität St. Gallen
habe. Dort interessiert mich das Denken über
die Theorie des Unternehmens. An der ETH Zürich habe ich die Möglichkeit am Lehrstuhl für Sicherheitspolitik von Professor
Andreas Wenger am Center for International
Studies auf der Grundlage meiner Ideengebung und Mitwirkung
am Buch von Andreas Wenger und Daniel Möckli "Conflict
Prevention, the Untapped Potential of the Business Sector"
mitzuarbeiten. Im Vordergrund stehen Fragen
der internationalen Beziehungen und der Sicherheitspolitik.
Bei Prof. Thomas Cottier am World Trade Institute an der
Universität Bern stehen Fragen
des Wirtschaftsvölkerrechts im Vordergrund.
In diesem Sinne gehören
diese Institutionen zu einem massgeschneiderten Netz, was
mir Heimat in den Arbeiten vermitteln mag.Mit den Institutsleitern
bin ich seit langem befreundet. Time will tell.
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