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"The Musée"
Der Pendelschwung von "Pflicht" zur "Kür" bringt glücklicherweise
eine Art "Homecoming to one's better selves". Der Geist
des Hauses Georges Bloch führte so zu einer Neuordnung einiger Werke mit einem reduzierten Brennpunkt
"Zeichnungen" und "Skulpturen".
Unverhofft - auch hier ironisierend - wurde das Haus durch
eine wieder belebte Leidenschaft – euphemistisch gesagt - Hort der Kunst - eine Imagination der besonderen Art - zu einem
kleinen Museum. Dies liess die Idee "The Musée" entstehen,
die der Idee "The Salon" zur Seite tritt. Dieser Prozess
versöhnte mich mit
dem entnervenden Umbau des Gebäudes. Die freundschaftliche
Begleitung führte mich zurück zu Galeristen, Sammlern, Kunstinstitutionen
und Künstlern, für die, wie es heisst, im Vorleben zu wenig
Zeit blieb. Diese Tätigkeit führte zu einem verunsichernden
Anschluss an Zeitgenössisches. "A
homecoming to one's better selves" in verschiedener Hinsicht;
ich will mitten in der Kunst und der Musik arbeiten, in diesem Bereich
auch beraten und überprüfen, welche Bedeutung Arno Schmitt's
Aussage, die seit Jahren in meinen Büros hängt, hat: "Die
Welt der Kunst ist das wahre; the rest is a nightmare."
Dass ich dazu als Dilettant in klassischem Gesang ausgebildet werde verleiht dem Haus eine besonderen Groove.
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